Gefahren im Bahnverkehr

Fast die Hälfte der Werkrealschüler der Dorothea-von-Rieneck-Schule Grünsfeld benutzt für ihren Weg zu bzw. von der Schule die Züge der Deutschen Bahn. Hierbei kam es in der Vergangenheit immer wieder zu nicht angepasstem Verhalten, sei es aus Unkenntnis, Leichtsinn, Fahrlässigkeit oder gar Absicht.

Nachdem dies der Schulleitung bekannt wurde, beschloss diese umgehend Gegenmaßnahmen, um das Gefährdungspotential zu minimieren.
Am vergangenen Dienstag unterrichtete Polizeihauptkommissar Dieter Natterer, Revierleiter der Bundespolizei in Heilbronn, assistiert von Polizeikommissarin Franziska Mally über die Gefahren für Leib und Leben, die mit dem Bahnbetrieb verbunden sind.

Nach einer kurzen Einführung über die Aufgaben der Bundespolizei sammelte er Beispiele für Fehlverhalten von Schülern und besprach diese im Anschluss. Vielen Schülern war beispielsweise nicht bewusst, mit welcher Geschwindigkeit Züge durch Bahnhöfe fahren, wie lange ihr Bremsweg ist und dass es lebensgefährlich sein kann, die Gleise zu überqueren, wenn die Schranken noch geschlossen sind und das rote Licht blinkt. Auch das Mitfahren auf dem Trittbrett kann bei der heutigen schnellen Beschleunigung eines Zuges fatale Folgen haben. Auch das Sitzen auf der Bahnsteigkante hat schon Todesopfer gefordert. Dieter Natterer konnte hier mit diversen Fallbeispielen aus seiner täglichen Praxis aufwarten. Manch einem Schüler wurde dadurch wohl erst klar, wie man sich richtig an Bahnsteigen, am oder im Zug verhält, um mögliche Gefährdungen auszuschließen.

Schülersprecher Joshua Fafoutis bedankte sich zum Abschluss bei dem Referenten und hoffte, dass möglichst viele seiner Mitschüler ihr Verhalten entsprechend überdenken.




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Termine



  • 03.09.18 Ferienbetreuung Sommerferien


  • 10.09.18 Erster Schultag und Rückgabe der Zeugnisse


  • 14.09.18 Einschulung der Erstklässler


  • 26.09.18 Gottesdienst zum Schuljahresanfang




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